Donnerstag, 22. April 2010
Sex and Crime in den neuen Medien
ptisana, 12:58h
Und wieder einmal wird darüber verhandelt, ob „mediale Gewalt“ zu mehr Gewalt in der Realität führt. Dollinger und Rahtel kommen u.a. zu dem Schluss, dass die Rezeptionswirkung von Medien immer persönlichkeits-und sozialisationsabhängig sei. WOW! Daraus folgt den Menschen sicherlich „im Ganzen“ zu betrachten, i.e. korrekte Darstellung seiner Vergangenheit, seiner Emotionen, seinem sozialen Umfeld etc (viel Glück dabei übrigens, das wird euch hoffentlich nie gelingen) damit später gewisse Erzieher gewaltvoll(!) die zukünftigen Handlungen ihrer Schützlinge in bestimmten Bahnen lenken können. Was soll er eigentlich werden, der zukünftige Mensch? Ein blutleeres Etwas? Was soll eine Welt ohne Gefühl, Sexualität, Schmerzen und – ich wage es kaum zu sagen – Gewalt darstellen?
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akpe,
Mittwoch, 28. April 2010, 19:27
Gewalt in Medien
Hallo,
ein schier unerschöpfliches Thema, sehr emotional, sehr öffentlichkeitswirksam und damit immer für die Politik interessant.
Mir wird bei Ihrem Beitrag nicht klar, wie Sie zu der Schlussfolgerung kommen, Menschen sollten im Ganzen betrachtet und - das meinen Sie wohl - zu ihren Gunsten manipuliert werden. Der Text von Dollinger etc. hat gewiss seine Schwächen, aber diesen Anspruch habe ich nicht gefunden.
Viele Grüße
A. Petersheim
ein schier unerschöpfliches Thema, sehr emotional, sehr öffentlichkeitswirksam und damit immer für die Politik interessant.
Mir wird bei Ihrem Beitrag nicht klar, wie Sie zu der Schlussfolgerung kommen, Menschen sollten im Ganzen betrachtet und - das meinen Sie wohl - zu ihren Gunsten manipuliert werden. Der Text von Dollinger etc. hat gewiss seine Schwächen, aber diesen Anspruch habe ich nicht gefunden.
Viele Grüße
A. Petersheim
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